Wichtige Links und Informationen zum Thema Abschiebung und Kinderrechte


Mehr dazu:
www.kalvarienbergkirche.at

Kinderrechte Hilferuf - Animation von D.O.

Zum Thema "keine Abschiebung von Kindern und ihren Familien"
http://www.wir-brauchen-diese-kinder.at
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Ganz wichtig:
Es gibt eine Wallfahrt "Solidarität mit Flüchtlingen" am Samstag, 19. Juni 2010, macht doch mit und ladet VIELE dazu ein:
http://www.steyler.at/svd/dcms/sites/svd/oesterreich/index.html?f_action=show&f_event_id=4490&tm=2
 Auch eine stundenweise Teilnahme ist möglich.
 Programm und Route:
Route
08:00 Pfarrkirche Schwechat, Hauptplatz 5.
Begrüßung
08:15 Aufbruch
08:30 Sozialzentrum Zirkelweg,
Getränke
1. Impuls (10 min)
09:15 Aufbruch
10:15 Malteserkirche St. Johann zu Unterlaa, an der Klederingerstraße
2. Impuls (10 min)
10:45 Aufbruch
11:10 Pfarrkirche Oberlaa , Oberlaaer Platz
3. Impuls (10 min)
11:30 Aufbruch
12:15 Islamischer Friedhof, Großmarktstraße
4. Impuls (10 min)
12:45 Aufbruch
13:10 Pfarrkirche Inzersdorf - St. Nikolaus, Draschestraße 105 (ZG)
5. Impuls (10 min)
13:40 Aufbruch
14:00 Pfarre Inzersdorf Neustift / Don Bosco Flüchtlingswerk Austria,
3/4 Stunde Pause, Getränke
14:45 6. Impuls (10 min)
15:00 Aufbruch
16:15 An den Shopping Malls, Triesterstraße
7. Impuls (10 min)
16:30 Aufbruch
17:30 Ankunft Missionshaus St. Gabriel, Caritas Flüchtlingsheim
18:00 Abendessen - Eintopf
Pause / Erholung am Teich
20:00 Politisches Nachtgebet
21:30 Ende / Abschied bis 22:00

Organisatoren: Pfarre Schwechat, Weltdorf St. Gabriel der Steyler Missionare,
Don Bosco Flüchtlingswerk Austria,
Unterstützer: Caritas Karwan Haus, Caritas Flüchtlingshilfe St. Gabriel,
Internationaler Versöhnungsbund, Netzwerk für Frieden und Gewaltfreiheit,
Pfarre Alxingergasse, Katholische Jugend der ED-Wien, Katholische Jungschar
der ED-Wien, IMpulsLEBEN


Es ist dies eine eine humanitäre
(zwischenmenschliche, gesellschaftspolitische...)  VeranstaltungPersonen aller Lager denen eine gut funktionierende Zivilgesellschaft und eine menschenrechts-würdige Gesetzeslage wichtig ist,  nehmen Teil und geben Impulsreferate
(zB Susanne Scholl). Diese Menschen sollten einander kennenlernen, öffentlich sichtbar sein, und ins Gespräch kommen und in Kontakt bleiben!
Dies ist eine gute Gelegenheit!
Auf Wiedersehen am 19. 6. 2010
!
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Mitmachen: www.machen-wir-uns-stark.at

Machen wir uns stark! Am 18. September 2010 am Heldenplatz in Wien.

Wir bauen nicht auf Sündenböcke. Wir bauen auf die Zukunft.

 

Österreich ist schön, reich und ziemlich bunt. Es ist ein vielfältiges Land und das ist gut so. Darauf kann man etwas aufbauen. Ändern wir doch die Dinge, die schief laufen: in der Schule, am Arbeitmarkt und beim Zusammenleben.

 

Zauderer, Zyniker und Zündler waren jetzt lange genug am Wort. Wir brauchen hier niemanden, der Menschen gegeneinander aufwiegelt. Wir verzichten auf alle, die Flüchtlinge und Arbeitslose zu Sündenböcken machen. Wir lassen uns auch nicht einreden, dass die Opfer der Finanzkrise an ihrem Schicksal selbst schuld sind. Diese Hetze vergiftet uns nur. Und sie lenkt von den Fragen ab, die für unsere Zukunft wirklich wichtig sind.

 

Machen wir uns stark. Für eine lebendige Demokratie, in der etwas weiter geht, für eine Politik, die Chancen nutzt und Probleme angeht.

 

Wir lassen uns nicht spalten. Alle leben wir in diesem Land und alle können wir es mitgestalten. Grundrechte gelten ohne Ausnahme. Es gibt immer unterschiedliche Meinungen. Aber wir wollen vernünftig miteinander reden. Wir bauen nicht auf Sündenböcke. Wir bauen auf die Zukunft.

 

Konkret fordern wir daher:

 

  • einen radikalen Kurswechsel in der Asyl- und Fremdenpolitik. Als ersten Schritt: ein Ressort für Diversität und Integration. Damit das Zusammenleben keine Polizeisache mehr ist.
  • eine mutige Bildungspolitik, die die Vielfalt der Menschen anerkennt. Als ersten Schritt: eine kräftige Erhöhung des Bildungsbudgets und eine Schule, die nicht ausgrenzt. Damit das Potential, das in unseren Kindern steckt, sich voll entfalten kann.
  • eine gerechtere Verteilung des Wohlstands und Jobs, von denen wir leben können. Als ersten Schritt: Investitionen in Zukunftssektoren wie Kinderbetreuung, Pflege und soziale Dienstleistungen. Damit wir niemanden zurücklassen.
  • das entschlossene Eintreten für eine demokratische Öffentlichkeit. Als ersten Schritt: die Beseitigung aller rechtlichen und informellen Barrieren beim Zugang zu Politik, Medien, Wirtschaft und Kultur. Damit alle sich Gehör verschaffen und ihre Anliegen einbringen können.

Auf wiedersehen am 18. September 2010 am Heldenplatz in Wien!

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Video: Wien, 31. 5. 2010 Polizeikommissariat Leopoldgasse 18, 1020 Wien: 20 Asylwerber, die bei Ute Bock gemeldet sind, kommen freiwillig der Aufforderung nach, sich polizeilich registrieren zu lassen...
Vorbildlich:
Brilliante, juristisch fundierte Argumentation, unbeirrbar vorgebracht von  mutiger, durch Erfahrung gut vorbereiteter junger Frau, beispielhafter Beistand von Medien und Zivilgesellschaft durch Zeugenschaft und Dokumentation des Vorfalles in Wien am 31. 5. 2010, beispielhafte mediale Verbreitung.

Hintergrundinformation zum Video:
Montag, 31. 5. 2010 ging die Rechtsberaterin von Frau Bock, Karin Klaric, mit einer Gruppe von bei Frau Bock als obdachlos gemeldeten AsylwerberInnen zur Registrierung bei der Polizei. Nach dem neuen Asylgesetz kann sonst jeder sofort in Schubhaft genommen werden.
Am 29. 5. war ein Artikel im Standard, und am Montag waren auch die Medien eingeladen, deshalb sollten auch einige BegleiterInnen  mitgehen um Beistand zu leisten.
Die Absurdität dieser neuen Maßnahmen sollte aufgezeigt werden.
Bei Frau Bock sind 14OO Flüchtlinge als obdachlos gemeldet, die bei ihr bisher ihre Post abholen konnten.
Wie dieser Termin verlaufen ist, seht ihr im Video.
Bitte weiterleiten!

http://www.youtube.com/watch?v=ugR_iBqRt7c

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Video: Nacht und Nebel-Abschiebe-Aktion in Röthis, Vorarlberg, am 25. 2. 2010, 4:00h früh, von MitbürgerInnen und Bürgermeister verhindert:
http://video.vol.at/video/46340/rothis--protest-aktion


Schon wieder Kinder und ihre Eltern in Schubhaft und abgeschoben, am 21. 2. 2010, Winzendorf, NÖ!
Unterzeichnen und verbreiten Sie auch diese Petition:

http://fussballverbindet.org
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Flucht ist kein Verbrechen!
www.fluchtistkeinverbrechen.at

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www.asyl.at
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Und so geht es in Deutschland zu:
Keine Abschiebungen ins Elend:
Pro Asyl - der Einzelfall zählt!
http://www.proasyl.de/

http://thecaravan.org/node/2334

Und das, obwohl EU-Kommissar und Nobelpreisträger für Menschenrechte  Thomas Hammarberg   einen dringenden Appell (18. 2. 2010)  an die abschiebenden Länder, allen voran Deutschland und Österreich, Abschiebungen sofort zu stoppen, da der Kosovo  nicht idie nötige Infrastruktur habe, Menschen aufzunehmen und zu versorgen, es fehle an allem.

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Fallbeispiel: Auszug aus einem Ausweisungsbescheid, an Kinder gerichtet  hier
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Abschiebungs-Versuch 15. 2. 2010 in Wien.  Sachverhaltsdarstellung  hier
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Appell an Zuständige und Mitverantwortliche, Wien, 24. 2. 2010  hier
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Der EU-Kommissar und Nobelpreisträger für Menschenrechte, Thomas Hammarberg:
"STOP!! Keine weiteren Abschiebungen in den Kosovo!"
Thomas Hammarberg, weist am 15. Februar 2010 in seinem aktuellen Bericht über den Kosovo darauf hin, dass die Lage für "Rückkehrer" immer noch prekär ist. Es gibt keine gesicherte Versorgung im sozialen und medizinischen Bereich. Das Schulwesen ist mangelhaft, und es besteht keine Aussicht auf geregelte Arbeit.

Auch deswegen bedeutet die Durchsetzung der Ausweisung nicht nur in dieses Land tiefste Not, Zertörung vorher intakter Strukturen und Chaos und daher eine Missachtung aller humanen Aspekte!

Die Schulunterbrechung der Kinder und der Neustart in einem für sie fremden Land mit anderer Sprache und anderen Menschen ist ein Trauma und wirft sie um Jahre zurück!

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UN-Kinderrechtskonvention
im Wortlaut hier (PDF)
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Bundesverfassungsgesetz-Entwurf über die Rechte von Kindern (wird noch im Parlament diskutiert werden) hier
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"
derStandard.at": Brickners Blog, Beiträge zu Migration, Asyl, Abschiebungen hier
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"DER STANDARD"-Kommentar:
"Den Kindern ihre Rechte" von Peter Mayr hier
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Das war eine von vielen Initiativen, die etwas in Bewegung bringen:

Für ein Asyl-Erstaufnahmezentrum in meiner Umgebung! - Email-Aktion vom 15.Februar - 21.März , JAsyl:

http://fensterpolitik.at/page.php?cat=7
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